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TSV Berlin-Wittenau 1896 e.V. - Trainervorstellung Robert Sperling

Trainervorstellung Robert Sperling

Robert leitet seit ein paar Jahren unsere Abteilung und tummelt sich dabei auch in den verschiedensten Trainings, hauptsächlich aber bei der Jiu-Jitsu-Jugend. Neben der Koordination der Outdoor- und Online-Trainings steht er der Abteilung als Ansprechpartner für den Jugendschutz und das Beschwerdemanagement zur Verfügung.

Wir haben ihm ein paar Fragen für Euch gestellt, damit Ihr ihn besser kennen lernen könnt, besonders, wenn Ihr jetzt online mit ihm trainiert.

20210414 RobertPrivat
Was möchtest Du über Dich privat sagen?

Privat bin ich ein kreativer Kopf. Meinen Ausgleich zur beruflichen Informatik suche ich in der Fotografie, Musik und natürlich im Kampfsport.

Der Kampfsport begleitet Dich ja nun schon eine Weile, was waren Deine für Dich wichtigsten Stationen bisher?

Die für mich wichtigsten Stationen waren bisher drei Schlüsselmomente im Jiu-Jitsu: Meine Grüngurtprüfung, meine "Trainertaufe" und zuletzt meine Prüfung zum 1. Kyu. Ich trainiere seit Anfang meiner "Jiu-Jitsu-Karriere" im Universitätssport der TU-Berlin. Ein großes Problem dort waren immer die Graduierungsprüfungen, da der Uni-Sport keinem Verband angehört. Nach sehr langer Zeit ohne Prüfung, habe ich im TSV dann endlich meinen Grüngurt bestehen können. Nach langer Prüfungspause hat man wenig Gefühl dafür, was der Prüfer von einem erwartet. Und so war das ein großer Schritt für mich, obwohl ich ja schon Erfahrung als Co-Trainer hatte. Rund um die Zeit meiner Prüfung kam ich in die "Verlegenheit" ein komplettes Training im Uni-Sport vertreten zu dürfen. Knapp 50 Schüler vor mir und ich am Platz des Trainers... das war zunächst einschüchternd, aber die Publikum war mehr als wohlwollend und es wurde ein sehr gutes Training. Mein letzter Meilenstein war meine Prüfung zum 1. Kyu vor unserem Großmeister Klaus Härtel in Kiel. Wieder eine absolut neue Erfahrung mit völlig unbekannten Erwartungen.

Was hat Dich zum TSV (und zu uns) geführt?

Jiu-Jitsu ist schon lange "mein" Sport. Als dann auch mein großer Sohn und danach Marion mit dem Jiu-Jitsu im TSV begannen, musste ich einfach mitmachen :) Die Chance mein Hobby mit meiner Familie zu teilen war einfach zu verlockend und ich habe es bis jetzt nicht bereut.

Was macht Dir besonders viel Spaß an Deinem Sport?

Mir machen die vielen Möglichkeiten Spaß, die mir das Jiu-Jitsu bietet. Vom reinen Sport für den ganzen Körper bis zu den Aspekten der Kampfkunst ist alles dabei. Bei der Selbstverteidigung im Jiu-Jitsu gibt es so viele spannende Wege, wie man den Gegner kontrollieren oder außer Gefecht setzen kann. Das kleinste Details kann an der richtigen Stelle große Wirkung zeigen. Darüber hinaus ist der Kampfsport ein absoluter Team- und Partner-Sport, bei dem es gilt Vertrauen und den Willen zur Zusammenarbeit zu haben - genau mein Ding.

Was motiviert Dich als Trainer?

Mich motiviert, die Begeisterung für meinen Sport weitergeben zu können. Die Erfolge unserer Schüler machen mich stolz auf die gemeinsam geleistete Arbeit und den gemeinsam gegangenen Weg. Lachende Gesichter der Trainierenden nach einem Training, das Spaß machte, sind ein toller Lohn für die Vorbereitung und wenn dann konstruktives Feedback dazukommt, freue ich mich besonders.

Jeder Trainer hat Dinge, die ihm liegen und Dinge, bei denen er sich verbessern möchte. Was macht Dich zu dem Trainer, der Du bist?

Als meine Stärke sehe ich den Blick für die Zusammenhänge an. Die Details, wie welche Techniken zusammenhängen und besonders effektiv gemacht werden können, liegen mir am Herzen. Über mich sagt man, dass ich gut motivieren und mit meiner Begeisterung die Menschen um mich mitreißen kann. Verbessern möchte ich im Moment mein Aikido-Verständnis und die Art wie ich mit großen Gruppen mit sehr unterschiedlichen Graduierungen zurechtkomme.