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TSV Berlin-Wittenau 1896 e.V. - Trainervorstellung Melanie Strahl

Trainervorstellung Melanie Strahl

Melanie Strahl wird von uns allen „Melli“ genannt und ist der Sonnenschein unserer Abteilung. Immer ein offenes Ohr und nie ein Blatt vor dem Mund – so schätzen wir sie. Melli ist  41 Jahre alt und aktives Mitglied der Jiu-Jitsu Erwachsenen-Gruppe. Im Kindertraining hilft sie hin und wieder aus und bei den Selbstverteidigungskursen „Von Frauen - für Frauen“ unterstützt sie Birgit als Co-Trainerin.

Wir haben auch ihr ein paar Fragen für Euch gestellt, damit Ihr sie besser kennen lernen könnt.

 

20210329 TrainerVorstellungMelli

​ Was möchtest Du über Dich privat sagen?

Ich bin Mutter von drei wundervollen Kindern und arbeite seit vielen Jahren in der Patientenverwaltung eines geriatrischen Krankenhauses. Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner Familie und meinen Freunden. Bei uns zu Hause ist eigentlich immer was los, Langeweile gibt es bei uns nicht!

Ein Sprichwort von Konfuzius lautet: “Es ist nicht wichtig, wie langsam du gehst, solange du nicht stehen bleibst.“  Das ist auch mein Motto fürs Leben und Lernen und hilft mir so manche Dinge mit Geduld und Gelassenheit zu betrachten.

Der Kampfsport begleitet Dich ja nun schon eine Weile, was waren Deine für Dich wichtigsten Stationen bisher?

Mein ganz persönlicher, sportlicher Höhepunkt war meine Grüngurtprüfung, die ich mit der großartigen Unterstützung meiner Trainer und meiner Partnerin erfolgreich ablegen konnte.

Was hat Dich zum TSV (und zu uns) geführt?

Zum TSV und zum Jiu bin ich durch meinen Sohn gekommen, der 2009 hier im Kindertraining begonnen hat. Seitdem hat mich der Sport begeistert. Vor 8 Jahren habe ich dann einen SV-Kurs unter der Leitung von Birgit mitgemacht, der mir so viel Spaß brachte, dass ich mich im Anschluss direkt im Verein angemeldet habe!

​Was macht Dir besonders viel Spaß an Deinem Sport?

Mir gefällt an der Sportart vor allem die Vielfältigkeit, angefangen von effektiven Verteidigungstechniken bis hin zu den Elementen der Kampfkunst, die ich immer extrem  faszinierend finde. 

An unserem Verein bzw. unseren Gruppen mag ich besonders das familiäre und freundliche Umfeld. Die Sportler gehen respektvoll und fürsorglich miteinander um und können sich auch  ohne belastenden Leistungsdruck sportlich und persönlich weiterentwickeln.

Was motiviert Dich als Trainer?

Für mich als Trainerin liegen neben dem Spaß am Hobby und der sportlichen Aktivität sowohl beim Kindertraining als auch bei den Selbstverteidigungskursen die Priorität ganz klar bei der Weiterentwicklung von Selbstschutz und Selbstbehauptung. Es ist faszinierend, wie zum Beispiel manche Frauen innerhalb weniger Trainingsstunden ihre innere Haltung verändern und selbst erkennen, wie stark sie wirklich sind. Das zu fördern und zu unterstützen ist mir ein großes Anliegen.

​Jeder Trainer hat Dinge, die ihm liegen und Dinge, bei denen er sich verbessern möchte. Was macht Dich zu dem Trainer, der Du bist?

Ich glaube, ich bin als Trainer verlässlich und konsequent. Mir sind Disziplin und Anstrengungsbereitschaft im Training sehr wichtig. Ich versuche aus jedem das Maximum herauszuholen, von dem ich glaube, dass es in ihm oder ihr steckt. Dabei möchte ich jedoch niemanden überfordern oder unter Druck setzen. Verbessern möchte ich mich noch in meiner eigenen Selbstsicherheit, was die Ausführungen der Techniken der einzelnen Schüler angeht. Ich hole mir noch oft Rat bei den erfahreneren Trainern, aber das zeigt mir einfach, dass man sehr viel Erfahrung und Feingefühl benötigt, um andere zu trainieren.